Nach fast fünf Jahren endet die Reise der Nachbarschaftshilfe-App HILFMA. Was als schnelle digitale Lösung während der COVID-19-Pandemie begann (die App entstand in nur 14 Tagen), entwickelte sich zu einer Plattform, die tausende Menschen miteinander verband. Über 7.200 registrierte Personen und mehr als 650 Unternehmen nutzten die App, um unkompliziert Hilfe anzubieten oder anzufordern – von Einkäufen für Risikogruppen über Medikamentenbesorgungen bis hin zu Nachhilfe oder ehrenamtlicher Unterstützung.
Die Idee hinter HILFMA war einfach, aber wirkungsvoll: In einer Zeit, in der physische Distanz erforderlich war, sollte digitale Nähe ermöglichen, was im Alltag sonst selbstverständlich war – gegenseitige Unterstützung. „Unsere Mission war es, eine digitale Brücke zu schlagen, um Solidarität in der Gesellschaft zu stärken“, erklärt Emir Selimović, Geschäftsführer von Dotbite, der Software-Agentur hinter HILFMA. „Die Resonanz war überwältigend, und wir sind stolz darauf, dass die Plattform so vielen Menschen geholfen hat.“
HILFMA wurde von zahlreichen Unternehmen, Organisationen und Interessensvertretungen – unter anderem UNIQA, die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) und die Bundesschülervertretung – unterstützt.
Warum jetzt das Ende?
Obwohl HILFMA auch nach der akuten Pandemiephase weiter genutzt wurde, hat sich mit der Zeit gezeigt, dass die ursprüngliche Notwendigkeit nicht mehr in demselben Umfang besteht. Viele der ehrenamtlichen Hilfsangebote wurden in bestehende Strukturen integriert oder sind in den Alltag zurückgekehrt. Zudem bedeutet der Betrieb einer Plattform fortlaufende Wartung und Betreuung – Ressourcen, die das Team von Dotbite künftig gezielt in andere innovative digitale Projekte stecken möchte.
„HILFMA war immer als Antwort auf eine besondere Zeit gedacht. Jetzt, nach fast fünf Jahren, ist der richtige Moment gekommen, uns von diesem Herzensprojekt zu verabschieden“, so Selimović.
Ein Team, das mehr bewegt hat: Die Rolle von Dotbite im Kampf gegen COVID-19
Nicht nur mit HILFMA hat das Team von Dotbite einen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie geleistet – die Software-Agentur war auch maßgeblich an der Entwicklung von „Alles Gurgelt!“, einem der erfolgreichsten PCR-Testprogramme weltweit, beteiligt.
Tag für Tag arbeitete das Team daran, Lösungen zu schaffen, die den Menschen in einer herausfordernden Zeit halfen – sei es durch die Organisation der Nachbarschaftshilfe oder die Entwicklung digitaler Systeme zur Pandemiebekämpfung. „Unser Ziel war es immer, durch Technologie echten Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen. Mit HILFMA und ‚Alles Gurgelt!‘ konnten wir aktiv dazu beitragen, dass Menschen sicherer durch diese Zeit kamen“, sagt Selimović.
Dotbite: Die digitale Zukunft gestalten
Mit dem Abschalten von HILFMA richtet Dotbite seinen Fokus wieder vollständig auf das, was das Unternehmen am besten kann: maßgeschneiderte Softwarelösungen für Unternehmen und Organisationen entwickeln.
Als erfahrene Software-Agentur bietet Dotbite Unternehmen individuelle Web-Entwicklung, digitale Plattformlösungen sowie maßgeschneiderte Software und Künstliche Intelligenz an – mit der gleichen Leidenschaft und Innovationskraft, die HILFMA möglich gemacht hat. „Wir wissen, wie wichtig digitale Lösungen für den Alltag sind – sei es für Privatpersonen oder für Unternehmen. Mit unserer Expertise helfen wir Unternehmen dabei, ihre Innovationen zu verwirklichen“, so Selimović.
Das Team von Dotbite bedankt sich herzlich bei allen Nutzern, Unterstützern und Partnern, die HILFMA über die Jahre hinweg begleitet haben. Auch wenn das Kapitel HILFMA nun zu Ende geht, bleibt die Vision, digitale Lösungen zu schaffen, die echten Mehrwert bieten.