Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, die richtigen Talente zu gewinnen und langfristig zu binden. Gregor Weihs, Geschäftsführer von TalentShark Recruitment, erklärt, wie flexible Arbeitsmodelle zu einem entscheidenden Faktor in der Personalgewinnung und -bindung geworden sind.
Flexibilität ist kein bloßer Trend mehr, sondern eine wichtige Voraussetzung in der modernen Arbeitswelt. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) stehen unter Druck, sich gegen größere Unternehmen durchzusetzen, die oft mit umfangreicheren Ressourcen aufwarten. Desk-Sharing, Home-Office, Flexwork, Workation und viele weitere Schlagworte der Flexibilität im Berufsalltag sind nicht nur bei jungen, technologieaffinen Talenten gefragt, sondern auch bei erfahrenen Fachkräften, die mehr Kontrolle über ihren Arbeitsalltag haben möchten und mit der Zeit gehen wollen.
TalentShark hat in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, dass Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden die Freiheit geben, ihre Arbeitszeit und -orte selbst zu bestimmen, signifikant höhere Zufriedenheit und eine bessere Mitarbeiterbindung erzielen. Dieser Vorteil verschafft ihnen einen klaren Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten Köpfe. Der vermeintliche Grund, diese „losen“ Arbeitsmodelle zu verbieten ist der Mangel an Kontrolle, der aber mit den richtigen Mitarbeitenden und Prozessen unbegründet ist.
Das Angebot von flexiblen Arbeitsmodellen geht weit über das einfache Angebot von Home-Office-Möglichkeiten hinaus. „Es geht darum, den Mitarbeitenden zu ermöglichen, ihre Aufgaben zu erledigen, ohne sich an starre Bürozeiten oder -räume halten zu müssen“, erklärt Weihs. Dieser neue Standard fördert nicht nur die Motivation der Mitarbeiter, sondern sorgt auch für eine bessere Work-Life-Balance, was sich wiederum positiv auf die Produktivität auswirkt, Stress und Krankenstände vermeidet und somit die Leistungszeit verbessert!
Für Unternehmen bedeutet das konkret, dass sie sich durch diese Flexibilität von ihren Mitbewerbern abheben können. Doch diese Anpassung erfordert nicht nur neue Arbeitszeitmodelle, sondern auch eine Veränderung der Unternehmenskultur und den internen Strukturen und Prozessen. Führungskräfte müssen Vertrauen in ihre Mitarbeiter setzen und eine offene, transparente Kommunikation fördern, um das volle Potenzial flexibler Arbeitszeiten auszuschöpfen.
Gerade in Zeiten, in denen der Fachkräftemangel immer stärker spürbar wird, bietet Flexibilität einen klaren Wettbewerbsvorteil. Die Personalberatung von TalentShark Recruitment hat wiederholt gezeigt, dass eine moderne Arbeitskultur, die Flexibilität und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zulässt, entscheidend dafür ist, dass Unternehmen sowohl neue Mitarbeiter gewinnen als auch bestehende Talente langfristig halten können. „Wir selbst haben Remote-Work, Workation flexible Arbeitszeitmodelle und co in unserem Team in Einsatz – über die Landesgrenzen hinaus und es klappt hervorragend“, so Gregor Weihs, CEO von TalentShark.
Führungskräfte spielen eine Schlüsselrolle in der Umsetzung flexibler Arbeitsmodelle. Führungskräfte müssen als Vorbilder agieren, um diese Werte in die Unternehmenskultur zu integrieren und den Wandel erfolgreich zu gestalten. Mit den richtigen smarten und transparenten Prozessen schließt sich der Kreis.
Durch die beratende Tätigkeit in der Personalvermittlung, ist TalentShark ein wichtiger Sparringpartner für Unternehmen und KandidatInnen, die den besten Match erzielen wollen.
TalentShark bleibt nicht nur ein Partner in der Personalgewinnung, sondern auch ein Vorreiter, wenn es darum geht, zukunftsfähige Arbeitsmodelle zu kennen und selbst anzuwenden.
Weitere Informationen zu flexiblen Arbeitsmodellen und maßgeschneiderten Recruiting-Lösungen finden Sie auf der Website von TalentShark Recruitment.